OLG Köln: Kein Verstoß gegen § 11 PAngV bei Werbung mit durchgestrichener UVP
Das OLG Köln entschied, dass eine klar als solche erkennbare UVP-Werbung nicht in den Anwendungsbereich von § 11 PAngV falle.
Das OLG Köln entschied, dass eine klar als solche erkennbare UVP-Werbung nicht in den Anwendungsbereich von § 11 PAngV falle.
Das OLG Hamm entschied, dass Unternehmen für die Aussagen ihres KI-Chatbots haften.
Das OVG NRW entschied, dass der IDO nicht als qualifizierter Wirtschaftsverband eingetragen wird – Abmahnungen sind damit ausgeschlossen.
Das OLG Köln hat entschieden, dass § 13 Abs. 4 Nr. 1 UWG den Anspruch auf Erstattung der Abmahnkosten nicht ausschließt, wenn zugleich § 5 UWG verletzt...
Kein Verbot von Countdown Werbung: Das OLG Bamberg stellt klar, wann Art. 25 DSA greift und warum das UWG maßgeblich bleibt.
Das OLG Schleswig entschied, dass es irreführend sei, wenn für Verbraucher der Eindruck entstehe, statt einer Kündigung werde nur ein unverbindlicher...
Das LG Hanau entschied, dass neben dem Kündigungsbutton auch alternative Kündigungsoptionen zulässig seien.
Das LG Heilbronn entschied, dass eine Preisermäßigung immer dann vorliege, wenn durch Gestaltung der Eindruck entstehe, der Händler habe seinen eigenen...